Siegestrunken wie die „Sozialdemokraten“ nun einmal nach dem Europawahlergebnis sein können, beschloß deren hessische Landtagsfraktion am gestrigen Dienstag auf dem Hessentag in Langenselbold, ein Verbot der volkstreuen NPD zu fordern. Offenbar fuhr den Musterdemokraten der hessischen SPD der Schrecken über die Wahlerfolge nationalistischer Parteien bei der zurückliegenden Europawahl so tief in die Glieder, daß sie – gewissermaßen prophylaktisch – ein Verbot der deutschen - nationalistischen – NPD glaubten fordern zu müssen.

Jörg Krebs
„Es gibt genügend Anhaltspunkte dafür, daß die NPD unsere demokratische Grundordnung aggressiv bekämpft, deshalb halten wir ein neues Verbotsverfahren für erforderlich“, erklärte die Abgeordnete Nancy Faeser laut „BILD“. Inwiefern Faesers Parteigenosse Otto Schily, in seiner Eigenschaft als Bundesinnenminister, während seiner Amtszeit gegen jene „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoßen hat, indem dieser einer DDR 2.0 gewissermaßen den Resonanzboden schuf, ließ die gutmenschlich bewegte Landtagsabgeordnete erwartungsgemäß offen. Eines steht jedenfalls fest: Die NPD ist nicht verboten und die NPD wird nicht verboten werden; und wenn tausend „Sozis“ dies noch so laut fordern sollten!
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Quelle: http://www.npd-hessen.de/



